Die Ausgangslage
Ein Mindestbestellwert, der erst im Checkout auftaucht, kostet die Bestellung. Der Kunde hat gewählt, Adresse und Versandart eingegeben, und erfährt am Ende, dass es so nicht geht. Dazu kommt, dass Händler und Endkunden selten dieselbe Grenze haben sollen, der Shop diese Unterscheidung aber nicht von Haus aus mitbringt.
Was die Erweiterung ändert
Im Backend liegt künftig eine Tabelle mit einer Zeile je Kundengruppe: Betrag, Bezugsgröße brutto oder netto, Umgang mit Kupons, Ausnahme-Länder und die Entscheidung zwischen Sperre und Zuschlag. Im Shop steht der Hinweis dort, wo er hilft: im Warenkorb, im Mini-Warenkorb und auf Wunsch auf der Artikelseite, jeweils mit Fortschrittsbalken und dem fehlenden Betrag. Erst wenn jemand den Weg trotzdem erzwingt, greift die Sperre im Checkout.





