SEO für Handwerker
SEO Agentur für Handwerk: Suchmaschinenoptimierung für Handwerksbetriebe, Werkstätten und Fachbetriebe im Bau- und Ausbaugewerbe. Ein Angebot aus Münster.
Mehr Sichtbarkeit.
Wer einen Betrieb sucht, hat meistens einen Schaden und wenig Zeit. Am 10. September 2026 lagen auf „Dachdecker in der Nähe“ 7.100 Suchanfragen im Monat, 86 Prozent davon vom Handy. Auf „Dachdecker Münster“ waren es 350. Wir sehen uns zuerst an, wer diese Suchen in Ihrem Gebiet heute einsammelt.
Oder rufen Sie uns einfach an: +49 (0)2536 319 55 28 (Mo-Fr 9:00-17:00 Uhr)
- Sistrix-zertifiziert, Messwerte statt Einschätzung
- Website und Profile als ein Auftritt
- Fester Ansprechpartner, keine wechselnden Projektleiter
Beispielhafte Darstellung mit erfundenen Betrieben, kein realer Kundenfall und keine Zusage zu Positionen.
Gemessen am 10. September 2026
Drei Zahlen, die das Feld beschreiben
Die ersten beiden Werte stammen aus Sistrix, erhoben am 10. September 2026 als Einzelabfrage zum genannten Suchbegriff. Suchvolumen sind Schätzwerte des Anbieters. Der dritte Wert stammt aus einer Live-Abfrage vom selben Tag. Sie beschreiben nicht Ihren Betrieb, sondern das Feld, in dem er steht.

Das eigentliche Rennen läuft gegen Verzeichnisse
Handwerk hat ein Wettbewerbsfeld, das anders aussieht als in den meisten Branchen. Die Konkurrenz um die vorderen Plätze besteht nicht in erster Linie aus anderen Betrieben.
Sie besteht aus Portalen. Bei einer Live-Abfrage zu „Dachdecker Münster“ am 10. September 2026 gehörten vier der zehn Treffer Bewertungs- und Branchenverzeichnissen. Diese Seiten leben davon, Anfragen einzusammeln und weiterzugeben. Was ein Profil dort kostet und wie viele Betriebe dieselbe Anfrage bekommen, steht in den Konditionen des jeweiligen Anbieters. Wir sehen uns das mit Ihnen an, bevor wir etwas dazu empfehlen, und raten selten dazu, alles auf einmal zu kündigen.
Dazu kommt der Kartenausschnitt. Der größte Teil der Ortssuche läuft mobil und endet in den Einträgen über den eigentlichen Ergebnissen. Was dort steht, kommt aus Ihrem Google-Unternehmensprofil, dem früheren Google My Business, und nicht von Ihrer Website. Wer dort nicht auftaucht, ist für diese Suche schlicht nicht vorhanden, egal wie gut die Seite ist.
Und ein dritter Punkt, der bei dieser Abfrage auffiel: Auf Platz eins stand an diesem Tag ein Betrieb, der mehrere hundert Kilometer entfernt sitzt. Ortssignale werden nicht immer sauber gelesen. Das ist ärgerlich, aber es zeigt auch, wie viel daran hängt, dass Ihre eigenen Angaben eindeutig sind.
Unsere Arbeit setzt deshalb an drei Stellen zugleich an: am Unternehmensprofil, an der eigenen Website und an den Einträgen in den Verzeichnissen, die ohnehin existieren. Steht die Website technisch so weit hinten, dass sie diese Arbeit nicht trägt, ist die Website selbst der erste Schritt und nicht der zweite.
Fünf Wege, auf denen jemand bei Ihnen landet
Fünf Suchwege führen zu einem Betrieb. Sie verlangen unterschiedliche Seiten, und keine Website deckt sie von allein ab.
Der Notfall
Rohrbruch, Sturmschaden, Stromausfall. Gesucht wird mobil, entschieden wird in Sekunden, und angerufen wird der Eintrag, bei dem die Nummer sofort sichtbar ist. Hier zählt Erreichbarkeit mehr als Gestaltung.
Die Kostenfrage vor dem Auftrag
Was kostet eine Badsanierung, was eine neue Heizung. Diese Suchen stehen Wochen vor der Anfrage und werden am Rechner gestellt. Wer hier mit einer nachvollziehbaren Spanne antwortet, ist später ein Name und keine Zeile in einer Liste.
Das einzelne Gewerk
Flachdach, Wärmepumpe, Fenstertausch. Gesucht wird die Leistung, nicht der Betrieb. Wer nur eine Seite „Leistungen“ hat, taucht in diesen Suchen nicht auf, obwohl er die Arbeit macht.
Der Name des Betriebs
Wer empfohlen wurde, sucht nach dem Namen. Was dabei zuerst erscheint, ist oft ein Portal mit fremden Bewertungen und erst danach die eigene Seite. Welcher Treffer oben steht, lässt sich beeinflussen.
Die Frage an ein KI-System
Bei der Frage nach Kosten oder Vorgehen entscheidet nicht die Position, sondern ob Ihre Inhalte als Quelle taugen. In den beiden Suchanfragen, die wir geprüft haben, trat eine KI-Antwort bei der Kostenfrage auf und bei der Ortssuche nicht.
Kennen Sie das?
Was zwischen Betrieb und Anfrage steht
Vier Punkte, die uns beim Blick auf die Ergebnisseiten am 10. September 2026 immer wieder begegnet sind. Links steht, was schiefläuft, rechts, was wir dagegen tun.
Eine Seite für alle Gewerke
Unter „Leistungen“ stehen zwölf Stichpunkte. Gesucht wird aber nach einem einzelnen davon, oft zusammen mit dem Ort. Für keine dieser Suchen gibt es eine Seite, die sie beantwortet.
Je Gewerk eine Seite, die die Frage beantwortet
Wir sehen im Suchverhalten nach, welche Ihrer Arbeiten überhaupt gesucht werden, und bauen dafür eigene Seiten. Zuerst kommt das Gewerk, das oft gesucht wird und bei dem am Ende auch etwas hängen bleibt. Nicht das, was auf Ihrer Seite zufällig oben steht.
Die Portale sammeln die Anfragen ein
Ein guter Teil der ersten Seite gehört Verzeichnissen und Bewertungsportalen. Wer dort ein bezahltes Profil hat, steht auf derselben Seite zweimal und zahlt für den einen der beiden Plätze.
Eigene Plätze besetzen statt nur Profile kaufen
Wir bauen die Seiten, die für Gewerk und Ort ranken können, und richten die vorhandenen Verzeichniseinträge so aus, dass sie auf Ihren eigenen Auftritt einzahlen. Portale ganz zu meiden ist selten sinnvoll, sich allein auf sie zu verlassen aber auch nicht.
Am Telefon geht die Anfrage verloren
Die Suche endet mobil beim Anruf, und der kommt mitten in der Montage an. Wer nicht abnimmt, verliert die Anfrage an den nächsten Eintrag in der Liste. Ein Formular allein löst das nicht, weil im Notfall niemand tippt.
Den Weg vom Treffer zur Anfrage kürzen
Nummer mit einem Tippen erreichbar, Rückrufweg für die Zeiten, in denen niemand rangeht, und eine Angabe dazu, wann realistisch zurückgerufen wird. Dazu ein Ort, an dem die Anfrage landet, statt auf einem Zettel im Fahrzeug.
Der Betrieb sucht Leute, nicht nur Aufträge
In vielen Betrieben ist die Auftragslage nicht der Engpass, sondern die Belegschaft. Trotzdem ist die Website ausschließlich auf Kundschaft ausgerichtet, und die Stellenanzeige liegt bei einem Portal.
Die Suche nach Ausbildung und Stelle mitnehmen
Nach „Ausbildung“ und „Stelle“ plus Gewerk und Ort wird gesucht, und dort stehen selten dieselben Seiten wie bei den Auftragssuchen. Eine eigene Seite dafür kostet wenig und bedient einen Bedarf, den Sie ohnehin haben.
Rechtlicher Rahmen
Was bei Handwerks-Websites rechtlich zu beachten ist
Der Rahmen ist deutlich weiter als in den Heilberufen. Drei Stellen werden bei Handwerks-Websites trotzdem regelmäßig berührt, und alle drei sind vermeidbar:
Meisterbetrieb ist eine Tatsachenbehauptung
Der selbständige Betrieb eines zulassungspflichtigen Handwerks als stehendes Gewerbe ist nur den in der Handwerksrolle Eingetragenen gestattet (§ 1 Abs. 1 HwO). Die Eintragung allein trägt den Begriff „Meisterbetrieb“ aber noch nicht, denn sie ist auch über Ausübungsberechtigung, Ausnahmebewilligung oder Gleichwertigkeitsfeststellung möglich. Die Bezeichnung Meisterin oder Meister darf nach § 51 HwO nur führen, wer die Meisterprüfung bestanden hat. Wer damit wirbt, behauptet etwas Nachprüfbares, und Nachprüfbares wird nachgeprüft.
Auszeichnungen und Zertifikate müssen belegbar sein
Irreführend ist eine geschäftliche Handlung, die unwahre oder zur Täuschung geeignete Angaben über Befähigung, Status, Zulassung oder Auszeichnungen des Unternehmers enthält und geeignet ist, eine geschäftliche Entscheidung zu beeinflussen. Auf Handwerks-Websites betrifft das vor allem „zertifizierter Fachbetrieb“, Herstellerpartnerschaften und Bewertungsangaben. Für eingebundene Bewertungen kommt § 5b Abs. 3 UWG hinzu: Es muss erkennbar sein, ob und wie geprüft wird, dass sie von echten Kunden stammen. Wir übernehmen nur Angaben, für die Sie uns einen Beleg geben. Ob der Beleg die Aussage trägt, beurteilen wir nicht.
Kammer, Berufsbezeichnung und Berufsrecht gehören ins Impressum
Wer einen reglementierten Beruf ausübt, und das sind im Regelfall die zulassungspflichtigen Handwerke der Anlage A, muss im Impressum die zuständige Kammer nennen, die gesetzliche Berufsbezeichnung samt Staat der Verleihung und die berufsrechtlichen Regelungen mit dem Hinweis, wo sie einsehbar sind. Der dritte Teil fehlt am häufigsten. Seit dem 14. Mai 2024 steht diese Pflicht im Digitale-Dienste-Gesetz und nicht mehr im Telemediengesetz, ältere Impressen verweisen oft noch auf § 5 TMG.
Woran wir zuerst arbeiten, damit das Telefon klingelt
Nicht alles davon ist bei jedem Betrieb nötig. Was zuerst drankommt, ergibt die Auswertung am Anfang.
Sichtbarkeit im Kartenausschnitt
Unternehmensprofil, Kategorien je Gewerk, Einzugsgebiet, Öffnungszeiten, Notdienst und Bilder von echten Arbeiten statt aus der Bilddatenbank.
Seiten für einzelne Gewerke
Je gefragter Leistung eine eigene Seite, geschrieben entlang der Fragen, die vor dem Auftrag gestellt werden. Ohne Fachjargon, mit einer nachvollziehbaren Kostenspanne, wo sie sich seriös nennen lässt.
Erreichbarkeit auf dem Handy
Der größte Teil der Ortssuche läuft mobil. Nummer mit einem Tippen wählbar, Rückrufweg sichtbar, und die Seite muss mit halbem Netz auf der Baustelle laden, nicht nur im Büro. Wo Hosting oder eingebundene Dienste bremsen, sagen wir Ihnen, was sich daran ändern lässt.
Verzeichnisse und Bewertungen
Einträge zusammentragen, widersprüchliche Angaben angleichen, Bewertungen in einen Ablauf bringen, den der Betrieb auch durchhält. Die Portale verschwinden nicht, aber sie müssen nicht die einzige Adresse bleiben.
Zahlen, bevor es losgeht
Wie viele Menschen finden Sie heute, über welche Suchen, und wie oft ruft danach jemand an. Diese Werte halten wir vor dem ersten Handgriff fest. Ohne sie ist am Ende alles Auslegungssache.
Verwertbarkeit für KI-Antworten
Wir tragen so ein, dass auch Maschinen es lesen können: wer Sie sind, welches Gebiet Sie fahren und was Sie machen. Dazu die Antworten auf die häufigsten Fragen, geschrieben zum Zitieren. Davon hat Google genauso etwas wie ChatGPT.
Erst nachsehen, dann entscheiden
Bevor irgendetwas gebaut wird, sehen wir nach, wer in Ihrem Gebiet heute die Anfragen bekommt und über welchen Weg. Erst danach lässt sich sagen, ob und woran sich Arbeit lohnt.
Unverbindlich anfragenZwei Abfragen, zwei Ergebnisse
Wo die KI mitredet und wo nicht
Wir haben zwei Suchanfragen gegenübergestellt. Bei „Dachdecker in der Nähe“, also der reinen Ortssuche, war keine KI-Antwort erfasst, dafür der Kartenblock ganz oben. Bei „Badsanierung Kosten“, also der Sachfrage vor dem Auftrag, war eine KI-Antwort vorhanden.
Zwei Abfragen sind keine Erhebung, und wir verkaufen sie auch nicht als eine. Sie reichen für die Richtung: Im Notfall wird nicht mit einem Assistenten gesprochen, sondern angerufen. Wochen vorher, bei der Frage nach den Kosten, sieht es anders aus. Genau dort entsteht die Vorstellung davon, was eine Arbeit kostet, und mit ihr die Erwartung, mit der jemand später bei Ihnen anruft.
Ein eigenes Produkt machen wir daraus nicht. Ein Text, der eine Kostenfrage sauber beantwortet, taugt als Quelle für ein KI-System und rankt bei Google, das ist dieselbe Arbeit und nicht die doppelte. Wie wir dabei vorgehen, steht offen auf unseren Seiten zur KI-Sichtbarkeit.
Wie eine Zusammenarbeit abläuft
Bestandsaufnahme
Wir messen den Ausgangsstand: Sichtbarkeit der Domain, Auftritt im Kartenausschnitt, vorhandene Seiten, Verzeichniseinträge, technische Grundlagen. Am Ende steht eine Liste mit Reihenfolge, kein Bauchgefühl.
Einzugsgebiet auswerten
Welche Arbeiten werden in Ihrem Radius wirklich gesucht, in welchen Orten, und wer steht dort heute vorn. Mit Zahlen und Stichtag, nicht mit einer Liste von Wunschbegriffen.
Reihenfolge festlegen
Was viel gesucht wird, ist nicht immer das, woran Sie verdienen. Deshalb legen wir die Reihenfolge gemeinsam fest: Wir bringen die Suchzahlen mit, Sie wissen, welcher Auftrag sich für Ihren Betrieb lohnt.
Umbauen, in Abschnitten
Seiten, technische Korrekturen, Google-Unternehmensprofil und Verzeichnisse. Wir schneiden die Arbeit so, dass jeder Abschnitt für sich schon etwas bringt. Am Profil und an den Verzeichnissen sehen Sie deshalb etwas, lange bevor die neuen Gewerkeseiten greifen.
Nach vier und nach acht Wochen nachrechnen
Wir vergleichen mit den Werten vom Anfang. Kommen mehr Anrufe, hat die Arbeit gewirkt. Kommen keine, war die Annahme falsch, und dann ändern wir die Annahme.
Was Sie von uns erwarten können
Sistrix-zertifizierte Agentur
Jede Zahl auf dieser Seite hat eine Quelle und ein Datum, das daneben steht. Wollen Sie die Rohdaten sehen, bekommen Sie sie.
Sie hören von uns, was wir wirklich gemacht haben
Unter unseren Kunden sind ein Maschinen- und Stahlbaubetrieb und ein Klavierhaus mit eigener Werkstatt. Ein Dachdecker oder ein Heizungsbetrieb war bislang nicht dabei. Die Suchwege sind dieselben, der Baustellenalltag ist es nicht, und Sie sollen das vorher wissen und nicht nach der Unterschrift.
Wir arbeiten um Ihren Tag herum
Abstimmung läuft schriftlich und in Blöcken, die sich am Abend oder am Freitag erledigen lassen. Wöchentliche Runden zur festen Uhrzeit gibt es bei uns nicht.
Wir nennen Ihnen keine Position im Voraus
Auch keine Zahl an Anfragen. Beides hängt an Faktoren, die niemand steuert. Was wir zusagen können, ist die Messung davor und danach.
Wen Sie auf diesen Ergebnisseiten sonst finden
Wie sich unser Angebot von einer reinen Handwerks-Agentur unterscheidet
Wir haben am 10. September 2026 nachgesehen, wer die Ergebnisseite zu „SEO für Handwerker“ besetzt. Das Feld teilt sich in zwei Hälften: Anbieter, die ausschließlich Handwerksbetriebe betreuen, und Ratgeber mit Tipplisten. Auffällig ist, was fehlt. Kein einziger Treffer stammt von einem Anbieter von Anfrage- oder Angebotssystemen, obwohl viele Betriebe genau da ihren Engpass sehen.
Für Ihre Entscheidung zählen daraus zwei Dinge.
Erstens: Wir sagen auch ab. Wenn Ihr Auftragsbuch bis Herbst voll ist und die Anfragen, die schon hereinkommen, zwei Wochen auf eine Antwort warten, kann die richtige Empfehlung lauten, zuerst die Abläufe zu sortieren. Mehr Anfragen bringen einem Betrieb nichts, der die vorhandenen nicht abarbeitet. Diese Antwort steht bei uns am Anfang und nicht erst nach dem ersten Quartal.
Zweitens: Sichtbarkeit ist bei Handwerksbetrieben selten das einzige Thema. Die Anfrage kommt an, und dann liegt sie auf einem Zettel im Fahrzeug. Wir bauen beides, die Seiten für die Suche und die Anfrage-Zentrale dahinter, sodass Website, Suchsichtbarkeit und Angebotsweg nicht auf drei Dienstleister verteilt sind.
Kleiner anfangen geht auch: Die einmalige Auswertung sagt Ihnen, wo Ihr Betrieb heute steht, ohne dass daraus gleich eine Zusammenarbeit wird.

Online Marketer & KI-Berater
Ihr persönlicher Ansprechpartner
Sie sprechen direkt mit mir.
Hi, ich bin Nils Harder, Inhaber von inventivo. Seit 2004 entwickle ich Websites, Online-Shops und KI-gestützte Lösungen für den Mittelstand, mit klarem Fokus auf Suchmaschinenoptimierung. Kein wechselnder Ansprechpartner. Sie sprechen direkt mit dem, der Ihr Projekt verantwortet.
- Seit 2004 in der Praxis, 22+ Jahre Webentwicklung, heute mit WordPress, Shopware, Shopify und Custom-Entwicklung
- Zertifizierungen als Shopware-Partner, Google-Partner und Sistrix-Agentur
- Direkte Ansprache, keine Hotline, keine Zwischenebenen, immer der gleiche Ansprechpartner
Wer sammelt in Ihrem Gebiet heute die Anfragen ein?
Gewerk und Einzugsgebiet genügen, um nachzusehen, wie die Ergebnisseiten dort aussehen und wie viel davon an Portale geht. Ist der Platz dort für Sie nicht zu holen, steht das genauso in der Antwort.
Häufige Fragen zu SEO für Handwerker
Wir bekommen unsere Aufträge über Empfehlung. Brauchen wir das überhaupt?
Vielleicht nicht. Es lohnt sich aber, zwei Dinge zu trennen. Empfehlung bringt Aufträge, sie bringt selten die Aufträge, die Sie sich aussuchen würden. Wenn Sie ein bestimmtes Gewerk stärker auslasten wollen, wenn der Anteil an Privatkundschaft steigen soll oder wenn Sie Leute suchen, hilft Empfehlung dabei nur begrenzt. Und ein zweiter Punkt: Wer empfohlen wurde, sucht anschließend nach Ihrem Namen. Was dabei erscheint, entscheidet mit darüber, ob angerufen wird.
Wir zahlen schon für ein Portal-Profil. Sollen wir das kündigen?
In aller Regel nicht sofort. Ein Portalprofil bringt heute Anfragen, und die fallen weg, bevor die eigene Sichtbarkeit trägt. Sinnvoll ist die andere Reihenfolge: eigene Plätze aufbauen, dabei messen, wie viele Anfragen tatsächlich noch über das Portal kommen, und erst danach entscheiden. Wir sehen uns dafür Ihre Konditionen an, sagen Ihnen aber nicht, was Sie unterschreiben sollen, das bleibt Ihre Entscheidung.
Dürfen wir Kunden um eine Bewertung bitten?
Ja, das ist im Handwerk anders als in den Heilberufen wenig heikel. Zwei Grenzen gibt es: Bewertungen dürfen nicht gekauft oder erfunden sein, und wenn Sie Bewertungen auf der eigenen Seite einbinden, muss erkennbar sein, ob und wie geprüft wird, dass sie von echten Kunden stammen (§ 5b Abs. 3 UWG). Praktisch heißt das, den Weg so zu bauen, dass er im Alltag durchhaltbar ist. Nach dem Aufmaß fragt niemand, nach der abgenommenen Arbeit schon.
Wir arbeiten im Umkreis von 60 Kilometern, haben aber nur einen Standort. Werden wir in den Nachbarorten gefunden?
Nur eingeschränkt, und das ist der wichtigste Unterschied zwischen Ortssuche und Website. Im Kartenausschnitt zählt die Entfernung zum Suchenden, da hilft kein Text. Auf den normalen Ergebnissen darunter lässt sich der Umkreis dagegen abdecken, mit eigenen Seiten für die Orte, in denen Sie wirklich arbeiten und Referenzen haben. Was wir nicht machen, sind erfundene Standortseiten für dreißig Orte. Das erkennt Google, und es bringt nichts.
Lohnt sich das gegen die großen Portale überhaupt?
Auf den Sammelbegriffen sind Portale schwer zu schlagen, sie haben Jahre Vorsprung und tausende Einträge. Auf den Kombinationen aus Gewerk, Leistung und Ort sieht es anders aus. Ein Verzeichniseintrag beantwortet in aller Regel nicht, wie eine Flachdachsanierung an einem Altbau in Ihrer Region abläuft, ein eigener Text auf Ihrer Seite schon. Genau dort liegt der Platz, den ein Betrieb besetzen kann.
Betreuen Sie bereits Betriebe aus dem Handwerk?
Aus dem produzierenden Gewerbe ja: ein Maschinen- und Stahlbaubetrieb und ein Klavierhaus mit eigener Werkstatt, beide mit Website und laufender Betreuung. Ein Bauhandwerk mit Notdienst und Baustellenalltag ist bislang nicht darunter. Die Suchwege sind in Teilen dieselben, der Betriebsalltag ist es nicht, und das sagen wir lieber vorher.
Ab wann merken wir etwas davon?
Am Unternehmensprofil und an den Verzeichniseinträgen sind Veränderungen oft nach wenigen Wochen sichtbar, weil dort direkt an den Angaben gearbeitet wird, die in den Kartenausschnitt einfließen. Bei Seiten für einzelne Gewerke vergehen erfahrungsgemäß Monate, bis sich in den Ergebnissen etwas bewegt, ein halbes Jahr ist keine Ausnahme. Eine Zusage ist das nicht, weder für den Zeitpunkt noch für das Ergebnis.
Wie viel Zeit kostet uns das im Betrieb?
Den größten Teil übernehmen wir. Was bei Ihnen bleibt, sind zwei Dinge: fachliche Rückfragen zu den Abläufen, die wir beschreiben, und Bilder von echten Arbeiten. Beides lässt sich sammeln, während die Arbeit ohnehin läuft. Ein Foto vom fertigen Dach ist für diese Seiten mehr wert als jedes Symbolbild.
Dürfen wir mit „Meisterbetrieb“ werben?
Das hängt daran, wer bei Ihnen die Meisterqualifikation hat. Die Bezeichnung ist eine Tatsachenbehauptung und keine Werbefloskel, und eine Eintragung in der Handwerksrolle allein trägt sie nicht in jedem Fall, weil es auch Eintragungen ohne bestandene Meisterprüfung gibt. Wir setzen die Angabe deshalb nur, wenn Sie uns sagen, worauf sie sich stützt, und wir bewerten das nicht selbst. Ob Ihre Konstellation den Begriff deckt, sagt Ihnen Ihre Handwerkskammer, im Streitfall eine auf Wettbewerbsrecht spezialisierte Kanzlei. Dasselbe gilt für Zertifikate und Herstellerpartnerschaften. Diese Antwort beschreibt den Rahmen unserer Arbeit und ist keine Rechtsberatung.
Können Sie uns auch bei der Suche nach Mitarbeitern helfen?
Bei dem Teil, der über die Suche läuft, ja. Nach Ausbildungsplätzen und Stellen wird mit Gewerk und Ort gesucht, und nach unserer Erfahrung ist dort weniger los als bei den Suchen nach Aufträgen. Eine eigene Seite dafür, saubere Angaben im Unternehmensprofil und eine Stellenanzeige, die auf der eigenen Domain steht statt nur bei einem Portal, sind der Anteil, den wir übernehmen können. Die Auswahl der Leute bleibt bei Ihnen.
Was kostet das, und binden wir uns damit?
Der Preis hängt an drei Dingen: wie viele Gewerke eigene Seiten brauchen, in welchem Zustand die Website technisch ist und ob wir einmalig oder laufend arbeiten. Nach der Bestandsaufnahme bekommen Sie eine Aufstellung mit Reihenfolge, Aufwand und Preis je Schritt und entscheiden dann, wo Sie einsteigen und wie weit Sie gehen. Eine Mindestlaufzeit gibt es bei uns nicht, eine einmalige Auswertung ohne Folgeauftrag ist ein völlig normaler Fall.
Andere Einstiege ins SEO
Eine laufende Betreuung ist nicht der einzige Weg. Hier stehen die kleineren Einstiege und die Auswertungen zu den einzelnen Standorten.





