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Vertriebs-Website

Ihre Website hört nicht beim Kontaktformular auf.

Anfragen zentral gesammelt.

Website, Anfrage-Zentrale und Angebotsprozess in einem System: Anfragen aus Ihren Formularen landen strukturiert in einem Dashboard, werden dem richtigen Ansprechpartner zugewiesen, als Angebot beantwortet und automatisch nachgefasst. Wir bauen Vertriebs-Websites in Bausteinen, die mit Ihrem Unternehmen mitwachsen.

Oder rufen Sie uns einfach an: +49 (0)2536 319 55 28 (Mo–Fr 9:00–17:00 Uhr)

  • Website, Formulare und Vertriebsprozess aus einer Hand
  • Eigenes System statt zusätzlicher CRM-Lizenz pro Nutzer
  • Bausteine: klein starten, ausbauen wenn der Bedarf wächst
Angebot versendet Nr. 142
Auftrag erteilen
Annahme per Klick · ohne Kunden-Login
Follow-up geplant Auto
Erinnerung in 3 Tagenwenn keine Antwort kommt
Kein Angebot bleibt unbeantwortet liegen
Anfrage-Zentrale · live Beispiel
BeratungsanfrageWebsite-Formular · vor 4 Min. Neu
Angebot Nr. 142zugewiesen: Team Nord Angebot offen
Projektanfrageangenommen am Di. Beauftragt
Jede Anfrage hat einen Status · nichts versandet im Postfach
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Kennen Sie das?

Drei Gründe, warum aus Website-Anfragen keine Aufträge werden

Anfragen landen im Mail-Postfach und versanden

Das Kontaktformular funktioniert, die Anfrage kommt als E-Mail an. Dann beginnt der unsichtbare Teil: Die Mail rutscht im Postfach nach unten, der Kollege ist im Urlaub, niemand weiß, ob schon geantwortet wurde. Nach zwei Wochen hat der Interessent längst woanders unterschrieben. Wie viele Anfragen so verloren gehen, sieht niemand, weil es keine Übersicht gibt.

Anfrage-Zentrale statt Posteingang

Jede Anfrage aus Ihren Formularen landet zusätzlich in einer zentralen Übersicht: mit Eingangsdatum, Quelle, Zuständigkeit und Status. Neu, in Bearbeitung, Angebot versendet, beauftragt. Auf einen Blick ist sichtbar, welche Anfrage seit drei Tagen unbeantwortet liegt. Der bisherige Mail-Versand läuft parallel weiter, es ändert sich nichts an Gewohntem, es kommt nur Übersicht dazu.

Angebote gehen raus, dann passiert nichts mehr

Das Angebot wird geschrieben, als PDF verschickt, und dann beginnt das Warten. Nachfassen wäre wichtig, geht aber im Tagesgeschäft unter. Ob der Kunde das Angebot überhaupt geöffnet hat, ob er noch überlegt oder längst abgesprungen ist: unbekannt. Und wenn er annehmen will, braucht es wieder E-Mails, Ausdrucke oder Telefonate.

Angebotsmodul mit Online-Annahme und automatischem Follow-up

Angebote werden direkt im System erfasst und als sauber gestaltete E-Mail versendet, mit einem Button zur direkten Auftragserteilung. Der Kunde bestätigt per Klick, ohne Login, ohne Ausdruck. Kommt nach einigen Tagen keine Reaktion, verschickt das System automatisch eine dezente Nachfass-Mail. Annahme und Erinnerung fließen als Status zurück in die Anfrage-Zentrale.

Mehrere Standorte oder Kollegen, keine gemeinsame Sicht

Sobald mehr als eine Person Anfragen bearbeitet, wird es unübersichtlich: Wer hat übernommen, wer wartet auf Rückmeldung, welcher Standort ist zuständig? Excel-Listen und Weiterleitungs-Mails halten eine Weile, dann gehen Vorgänge doppelt raus oder gar nicht. Eine Auswertung, wie viele Anfragen zu Aufträgen werden, existiert nicht.

Zuweisung, Rollen und Auswertung in einem Dashboard

Anfragen lassen sich Standorten oder Team-Mitgliedern zuweisen, jeder sieht nur seine Vorgänge, die Zentrale sieht alles. Dazu kommt eine Auswertung: Anfragen pro Zeitraum und Quelle, Bearbeitungszeiten, Abschlussquote vom Erstkontakt bis zum Auftrag. Damit wird aus dem Bauchgefühl „läuft gerade gut" eine Zahl, mit der sich arbeiten lässt.

Vertriebs-Website – Anfragen, Angebote und Follow-up in einem System

Was eine Vertriebs-Website ist

Eine Vertriebs-Website ist eine konsequent vertriebsorientierte Website, die nicht beim Kontaktformular aufhört. Sie verbindet drei Dinge, die in den meisten Unternehmen getrennt voneinander existieren: die Website, auf der Anfragen entstehen, die Übersicht, wer sich um welche Anfrage kümmert, und den Angebotsprozess mit Nachfassen und Abschluss. Statt E-Mail-Postfach, Excel-Liste und Erinnerungs-Zetteln gibt es ein System, in dem jeder Vorgang einen Status hat.

Wir bauen Vertriebs-Websites für mittelständische Unternehmen als Bausteine: Website und Conversion-Formulare, Anfrage-Zentrale mit Zuweisung und Rollen, Angebotsmodul mit Online-Annahme, automatisches Follow-up und Anbindungen an bestehende Systeme. Sie starten mit dem Baustein, der das drängendste Thema löst, und bauen aus, wenn der Bedarf wächst. Technisch stehen darunter bewährte Werkzeuge wie n8n für die Workflow-Schicht und ein eigener Server in der EU.

Typische Mandate: Unternehmen mit mehreren Standorten, die Anfragen zentral verteilen wollen, Vermittler und Berater mit individuellem Angebotsgeschäft, B2B-Dienstleister mit längeren Entscheidungswegen. Sitz in Münster (NRW), Mandate im DACH-Raum.

Eine Vertriebs-Website lohnt sich, wenn …

  • Anfragen im Mail-Postfach untergehen oder zu spät beantwortet werden,
  • mehrere Personen oder Standorte an der Bearbeitung beteiligt sind,
  • Angebote nicht konsequent nachgefasst werden,
  • nicht sichtbar ist, welche Kanäle tatsächlich Aufträge bringen,
  • ein großes CRM für Ihren Bedarf schlicht zu viel wäre.

Worauf Sie sich verlassen können

Vertrauen, das Hand und Fuß hat

Echte Kundenbewertungen

Zertifizierungen & Partnerschaften

  • Google Partner Zertifizierung
  • Shopware 6 Certified Template Designer
  • Sistrix-Agentur
  • Trusted Shops Sales Partner
  • Leadinfo Partner
  • AGD – Allianz deutscher Designer Mitglied

Die Bausteine einer Vertriebs-Website

Website und Conversion-Formulare

Die Basis: eine schnelle, suchmaschinenfreundliche Website mit Formularen, die auf Anfragen ausgelegt sind. Klare Nutzerführung, wenige Pflichtfelder, Spam-Schutz ohne Captcha-Hürden. Ob Neubau oder Anbindung an Ihre bestehende Website: Beide Wege funktionieren.

Anfrage-Zentrale (Lead-Inbox)

Alle Anfragen aus allen Formularen in einer Übersicht, mit Eingangsdatum, Quelle und Status. Nichts hängt mehr allein am Postfach einer einzelnen Person. Die Status-Pipeline zeigt jederzeit, welcher Vorgang Aufmerksamkeit braucht und welcher auf den Kunden wartet.

Zuweisung und Rollen

Anfragen werden Standorten, Teams oder einzelnen Personen zugewiesen, automatisch nach Region oder manuell durch die Zentrale. Jeder Bereich arbeitet mit eigenem Zugang und sieht nur die eigenen Vorgänge, die Geschäftsführung behält den Gesamtüberblick.

Angebotsmodul mit Online-Annahme

Angebote mit Positionen direkt im System erfassen und als E-Mail im eigenen Design versenden. Der Empfänger nimmt per Klick an, über einen abgesicherten persönlichen Link, ohne eigenes Login. Die Annahme wird dokumentiert und fließt als Status zurück ins Dashboard.

Follow-up und Auswertung

Bleibt ein Angebot einige Tage unbeantwortet, verschickt das System automatisch eine Erinnerung. Dazu kommt eine Auswertung über den gesamten Trichter: Anfragen, Angebote, Aufträge, Bearbeitungszeiten. So sehen Sie, wo im Prozess Interessenten verloren gehen.

Betrieb, Hosting und Datenschutz

Das System läuft auf einem eigenen, gehärteten Server in der EU, mit Backups, Monitoring und klaren Zugriffsrechten. Bei sensiblen Daten (etwa im Versicherungs- oder Gesundheitsumfeld) werden Verschlüsselung und Löschfristen von Anfang an mitgeplant. Wartung läuft über eine monatliche Betreuung.

Anfragen kommen rein, aber niemand sieht, was daraus wird?

Schildern Sie kurz, wie Anfragen heute bei Ihnen ankommen und was danach passiert. Wir melden uns werktags innerhalb von 48 Stunden mit einer konkreten Einschätzung, welche Bausteine bei Ihnen den größten Unterschied machen würden.

Vertriebsprozess prüfen lassen

Vom Formular zum Auftrag: So arbeitet eine Vertriebs-Website

  1. Anfrage kommt über die Website rein

    Ein Interessent füllt ein Formular aus: Kontaktanfrage, Angebotsanfrage, Rückruf-Wunsch. Die Daten werden strukturiert übertragen, mit Spam-Schutz und sauberer Dokumentation der Einwilligungen. Der gewohnte Mail-Versand an Ihr Postfach bleibt parallel bestehen.

  2. Eingang in der Anfrage-Zentrale

    Die Anfrage erscheint sofort im Dashboard mit Status „Neu", inklusive Quelle, Sprache und Formular-Typ. Ab jetzt ist der Vorgang nachvollziehbar: Nichts hängt mehr davon ab, dass eine einzelne E-Mail gesehen und weitergeleitet wird.

  3. Zuweisung an die richtige Stelle

    Die Anfrage wird dem passenden Standort, Team oder Kollegen zugewiesen, automatisch nach hinterlegten Regeln oder manuell per Klick. Die zuständige Person bekommt eine Benachrichtigung und übernimmt den Vorgang in ihrer eigenen Ansicht.

  4. Angebot erstellen und versenden

    Positionen erfassen, prüfen, abschicken: Das Angebot geht als gestaltete E-Mail an den Interessenten, mit allen Details und einem Button zur direkten Auftragserteilung über einen persönlichen, zeitlich begrenzten Link. Der Status springt auf „Angebot versendet".

  5. Automatisches Follow-up

    Kommt nach einer definierten Zeit keine Reaktion, verschickt das System eine freundliche Erinnerung, ohne dass jemand daran denken muss. Wie viele Tage, mit welchem Text und ob eine zweite Stufe folgt, legen Sie fest. Jede Erinnerung wird am Vorgang dokumentiert.

  6. Auftrag und Auswertung

    Nimmt der Kunde an, wird die Annahme dokumentiert, Team und Zentrale werden benachrichtigt, der Vorgang steht auf „Beauftragt". Auf Wunsch geht es automatisiert weiter: Übergabe an Ihre Auftragsbearbeitung, Export oder Anbindung an bestehende Systeme. Die Auswertung zeigt, was aus Ihren Anfragen wird.

Warum Unternehmen ihren Vertriebsprozess mit uns digitalisieren

Das System aus der eigenen Praxis

Formular-Workflows, Anfrage-Verarbeitung und automatisierte Abläufe setzen wir täglich für die eigene Website und für Kundenprojekte ein. Die Vertriebs-Website fügt diese erprobten Teile zu einem System zusammen, statt am Reißbrett zu entstehen.

22+

Jahre Web- und Schnittstellen-Erfahrung

Seit 2004 bauen wir Websites, Shops und Schnittstellen zwischen Systemen. Eine Vertriebs-Website verbindet beide Welten: vorne eine überzeugende Website, dahinter ein sauber gebauter Prozess mit Datenbank, Workflows und E-Mail-Strecken.

Website, Workflows und Betrieb aus einer Hand

Kein Dienstleister-Puzzle aus Webagentur, Automatisierer und Server-Admin. Wir bauen die Website, die Workflow-Schicht und das Dashboard und betreiben das Ganze anschließend. Bei Fragen gibt es einen Ansprechpartner, der das Gesamtsystem kennt.

Bausteine statt Einheits-CRM

Sie kaufen kein überdimensioniertes System mit hundert ungenutzten Funktionen, sondern genau die Bausteine, die Ihr Vertriebsweg braucht. Gestartet wird typischerweise mit der Anfrage-Zentrale, der Angebotsprozess und weitere Stufen kommen dazu, wenn sie gebraucht werden.

Datenschutz von Anfang an mitgebaut

Eigene Infrastruktur in der EU, rollenbasierte Zugriffe, dokumentierte Einwilligungen, definierte Löschfristen. Auch Branchen mit sensiblen Daten, etwa Versicherungsvermittlung oder Gesundheitsthemen, lassen sich damit sauber abbilden. Auftragsverarbeitung wird vertraglich geregelt.

Direkter Kontakt zum Entwickler

Sie sprechen direkt mit der Person, die das System konzipiert und baut. Änderungswünsche aus dem Tagesgeschäft („können wir den Status-Schritt umbenennen?") werden ohne Übersetzungsverluste umgesetzt. Sitz in Münster, Mandate im gesamten DACH-Raum.

Für wen sich eine Vertriebs-Website lohnt

Unternehmen mit mehreren Standorten

Anfragen aus verschiedenen Regionen oder Filialen laufen zentral ein und werden dem richtigen Standort zugewiesen. Jedes Büro arbeitet mit eigenem Zugang, die Zentrale sieht Auslastung und Abschlussquoten aller Standorte im Vergleich.

Makler, Vermittler und Beratung

Geschäftsmodelle, bei denen aus einer Anfrage erst ein Beratungsgespräch und dann ein individuelles Angebot wird. Die Vertriebs-Website hält jeden Vorgang nach, vom Erstkontakt über das Angebot bis zur dokumentierten Annahme, auch bei sensiblen Daten.

Dienstleister mit Angebotsgeschäft

Handwerk, Technik, Agenturen, B2B-Dienstleistungen: überall dort, wo Angebote individuell kalkuliert werden und Nachfassen über den Auftrag entscheidet. Das Angebotsmodul ersetzt PDF-Anhänge und Erinnerungs-Zettel durch einen nachvollziehbaren Prozess.

B2B mit längeren Entscheidungswegen

Wenn zwischen Anfrage und Auftrag Wochen liegen, gehen Vorgänge ohne System verloren. Status-Pipeline und automatisches Follow-up halten jeden Interessenten im Blick, die Auswertung zeigt, an welcher Stufe des Entscheidungswegs es hakt.

Ausgewählte Kunden aus Web und E-Commerce

piano-micke.de
Pianohaus Micke – Steinway Galerie Ostwestfalen

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schneider-chauffeur.de
Schneider Chauffeur Service

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schneider-aviation.com
Schneider Aviation

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goring-online.com
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budde-design.de
Budde Industriedesign

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bautz-stahlbau.de
BAUTZ Maschinenbau-Stahlbau

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alles-ueber-namen.de
ALLES über NAMEN

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paartime.de
PAARTIME Paartherapie

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WordPress Webseite

Bekannt aus:

  • Suchradar
  • Das Auge
  • SEO United
Nils Harder – Inhaber von inventivo
Nils Harder Inhaber, Full Stack Web Developer,
Online Marketer & KI-Berater
Ihr persönlicher Ansprechpartner

Sie sprechen direkt mit mir.

Hi, ich bin Nils Harder – Inhaber von inventivo. Seit 2004 entwickle ich Websites, Online-Shops und KI-gestützte Lösungen für den Mittelstand, mit klarem Fokus auf Vertriebs-Websites mit Anfrage-Zentrale, Angebotsprozess und Follow-up-Automation. Kein wechselnder Ansprechpartner – Sie sprechen direkt mit dem, der Ihr Projekt verantwortet.

  • Seit 2004 in der Praxis – 22+ Jahre mit WordPress, Shopware, Shopify und Custom-Entwicklung
  • Zertifizierungen als Shopware-Partner, Google-Partner und Sistrix-Agentur
  • Direkte Ansprache – keine Hotline, keine Zwischenebenen, immer der gleiche Ansprechpartner

Erstgespräch als Einstieg

Ob nur die Anfrage-Zentrale oder der komplette Weg vom Formular bis zur Online-Annahme: Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche Bausteine zu Ihrem Vertriebsweg passen und womit Sie sinnvoll starten. Sie sprechen direkt mit Nils Harder, dem Inhaber, der das System konzipiert und baut.

Jetzt unverbindlich beraten lassen

Vertriebs-Website – ausführlich erklärt

Vollständige Infos zu Bausteinen, Abgrenzung zum klassischen CRM, Datenschutz und Betrieb anzeigen

Was eine Vertriebs-Website von einer normalen Website unterscheidet

Eine klassische Unternehmens-Website endet technisch beim Kontaktformular: Der Besucher schickt eine Anfrage ab, eine E-Mail landet im Postfach, und ab dort übernimmt der Mensch mit Posteingang, Weiterleitungen und Gedächtnis. Eine Vertriebs-Website ist von Grund auf vertriebsorientiert gebaut: Sie verlängert die Website um den Prozess, der nach dem Formular kommt. Jede Anfrage wird strukturiert erfasst und bekommt einen Vorgang mit Status: neu, zugewiesen, in Bearbeitung, Angebot versendet, beauftragt. Damit wird sichtbar, was vorher unsichtbar war: wie viele Anfragen eingehen, wie schnell sie beantwortet werden und wie viele davon zu Aufträgen werden. Für die Besucher ändert sich nichts, sie füllen weiterhin ein einfaches Formular aus. Der Unterschied passiert dahinter.

Die Bausteine im Detail

Das System ist bewusst modular geschnitten, weil kein Vertriebsweg dem anderen gleicht. Der erste Baustein ist die Website mit Conversion-Formularen: schnell, suchmaschinenfreundlich, mit Formularen, die strukturierte Daten liefern statt unsortierter Freitext-Mails. Der zweite Baustein ist die Anfrage-Zentrale, ein Dashboard, in dem alle Anfragen mit Quelle, Zeitpunkt und Status zusammenlaufen und an Standorte oder Personen zugewiesen werden. Der dritte Baustein ist das Angebotsmodul: Positionen erfassen, Angebot als gestaltete E-Mail versenden, Annahme per persönlichem Link dokumentieren. Der vierte Baustein ist die Follow-up-Automation, die unbeantwortete Angebote nach einer definierten Zeit freundlich in Erinnerung bringt. Als fünfter Baustein kommen Anbindungen dazu: Export angenommener Aufträge, Übergabe an Warenwirtschaft, Buchhaltung oder ein vorhandenes Bestandssystem. Jeder Baustein funktioniert eigenständig und wird einzeln beauftragt.

Warum kein klassisches CRM?

Die ehrliche Antwort: Für manche Unternehmen ist ein klassisches CRM die richtige Wahl, etwa wenn ein großes Vertriebsteam täglich hunderte Kontakte pflegt und tiefe Marketing-Automation braucht. Für viele KMU sieht die Realität anders aus. Sie zahlen Lizenzkosten pro Nutzer und Monat für Systeme, von denen sie einen Bruchteil nutzen, die Website bleibt ein unverbundener Fremdkörper, und die eigentliche Schwachstelle, das konsequente Nachfassen von Angeboten, löst das CRM auch nicht von allein. Die Vertriebs-Website dreht den Ansatz um: Sie beginnt bei Ihren Formularen und bildet genau den Weg ab, den eine Anfrage bei Ihnen tatsächlich nimmt. Keine ungenutzten Module, keine Lizenz pro Nutzer, volle Datenhoheit. Und wo ein vorhandenes CRM weiter genutzt werden soll, wird es per Schnittstelle angebunden statt ersetzt. Wo Standard-Bausteine nicht reichen, entwickeln wir das passende System individuell, vom internen Werkzeug bis zur kompletten Vertriebszentrale.

Individuell pro Unternehmen, gebaut aus erprobten Teilen

Jede Vertriebs-Website wird auf den konkreten Vertriebsweg zugeschnitten: Welche Formulare gibt es, wer weist zu, wie sehen Angebote aus, wann wird nachgefasst, was passiert nach der Annahme? Gleichzeitig entsteht nichts auf der grünen Wiese. Die tragenden Teile, strukturierte Formular-Übertragung, Workflow-Schicht auf n8n, Status-Pipeline, Token-gesicherte Annahme-Links und E-Mail-Strecken, sind erprobte Komponenten aus realen Projekten. Das hält Aufwand und Risiko klein und macht das System trotzdem so individuell, wie Ihr Prozess es braucht. Änderungen im Tagesgeschäft, etwa ein zusätzlicher Status oder ein neues Formular, sind klar umrissene Erweiterungen statt Großprojekte.

Datenschutz und Betrieb

Anfragedaten sind Kundendaten, und je nach Branche sind sie sensibel. Deshalb läuft das System auf einem eigenen, gehärteten Server in der EU statt auf einer geteilten SaaS-Plattform: rollenbasierte Zugriffe, verschlüsselte Backups, Monitoring, dokumentierte Einwilligungen aus den Formularen und definierte Löschfristen für Vorgänge, aus denen kein Auftrag wird. Die Auftragsverarbeitung wird vertraglich geregelt. Für Branchen mit besonders schützenswerten Daten, etwa Versicherungsvermittlung oder Gesundheitsthemen, werden zusätzliche Maßnahmen wie Verschlüsselung ruhender Daten von Anfang an eingeplant. Der laufende Betrieb, also Updates, Backups und die Pflege der Workflows, ist fester Bestandteil des Angebots und läuft über eine monatliche Pauschale.

Verwandte Themen

Die Vertriebs-Website berührt mehrere Disziplinen, zu denen es eigene Seiten gibt. Wenn vor allem die Workflow-Schicht zwischen bestehenden Tools interessant ist, lohnt der Blick auf die n8n Agentur. Sollen KI-Schritte Anfragen vorqualifizieren oder Antwort-Entwürfe erzeugen, passt KI-Integration. Geht es zunächst um eine einzelne Conversion-Page für Kampagnen, ist Landingpage erstellen lassen der richtige Einstieg. Und wer die komplette Website erneuern will, findet auf Webseite erstellen lassen und Webseite Relaunch die Grundlagen, auf denen eine Vertriebs-Website aufsetzt.

Häufige Fragen zur Vertriebs-Website

Was kostet eine Vertriebs-Website?

Das hängt davon ab, welche Bausteine Ihr Vertriebsweg braucht: nur Website und Anfrage-Zentrale, oder auch Angebotsmodul, Follow-up und Anbindungen an bestehende Systeme. Jeder Baustein wird als Festpreis angeboten, der laufende Betrieb als monatliche Pauschale. Nach einem Erstgespräch erhalten Sie ein Angebot mit klar abgegrenzten Positionen, sodass Sie in Ausbaustufen entscheiden können.

Brauchen wir dafür ein CRM wie HubSpot oder Pipedrive?

Nein, das ist gerade der Punkt. Klassische CRM-Systeme sind mächtig, aber für viele KMU überdimensioniert: monatliche Lizenzkosten pro Nutzer, hundert Funktionen, von denen drei gebraucht werden, und die Website bleibt trotzdem ein Fremdkörper. Die Vertriebs-Website bildet genau Ihren Anfrage- und Angebotsprozess ab, direkt an Ihre Formulare angebunden. Wenn Sie bereits ein CRM nutzen und behalten wollen, binden wir es als Baustein an, oder wir entwickeln eine vollständig auf Ihren Bedarf zugeschnittene Lösung.

Funktioniert das auch mit unserer bestehenden Website?

Ja. Die Anfrage-Zentrale, das Angebotsmodul und die Follow-up-Automation hängen an den Formularen, nicht am CMS. Bestehende WordPress-, Shop- oder individuell entwickelte Websites lassen sich anbinden, indem die Formulare ihre Daten strukturiert an das System übergeben. Ein Website-Neubau ist eine Option, keine Voraussetzung.

Wo liegen unsere Daten und die unserer Kunden?

Auf einem eigenen, gehärteten Server in der EU, der ausschließlich für Ihr System läuft. Dazu gehören verschlüsselte Backups, Monitoring, rollenbasierte Zugriffe und definierte Löschfristen. Einwilligungen aus den Formularen werden dokumentiert, die Auftragsverarbeitung wird vertraglich geregelt. Für Branchen mit besonders sensiblen Daten planen wir zusätzliche Schutzmaßnahmen von Anfang an mit ein.

Wie lange dauert der Aufbau?

Die erste Ausbaustufe mit Formular-Anbindung und Anfrage-Zentrale ist typischerweise in vier bis acht Wochen produktiv, abhängig davon, ob die Website neu entsteht oder angebunden wird. Angebotsmodul und Follow-up folgen als zweite Stufe, sobald echte Anfragen durch das System laufen und sich der Prozess im Alltag bewährt hat.

Müssen wir alles auf einmal einführen?

Nein, das System ist bewusst in Bausteine geschnitten. Die meisten Kunden starten mit der Anfrage-Zentrale, weil sie die dringendste Lücke schließt: den fehlenden Überblick über eingehende Anfragen. Angebotsmodul, Follow-up-Automation und Anbindungen an Bestandssysteme kommen dazu, wenn der Bedarf da ist. Jede Stufe funktioniert eigenständig.

Wie nimmt ein Kunde ein Angebot online an?

Die Angebots-E-Mail enthält einen persönlichen, zeitlich begrenzten Link. Dahinter sieht der Kunde das Angebot noch einmal vollständig und bestätigt die Beauftragung per Klick und Checkbox, ohne eigenes Login und ohne App. Die Annahme wird mit Zeitpunkt dokumentiert, Ihr Team wird benachrichtigt und der Vorgang wechselt im Dashboard auf „Beauftragt". Ändert sich das Angebot, wird ein neuer Link erzeugt, damit immer die aktuelle Fassung bestätigt wird.

Wer betreut das System im laufenden Betrieb?

Wir. Server-Updates, Backups, Monitoring und die Pflege der Workflows laufen über eine monatliche Betreuungspauschale. Erweiterungen, etwa ein neues Formular, ein zusätzlicher Standort oder eine neue Auswertung, werden als klar umrissene Aufträge umgesetzt. Sie arbeiten mit dem System, wir halten es am Laufen.